Einführung

Vorstellung des Themas

Welche Auswirkungen hat die Trennung von Jungen und Mädchen auf Bildung? Welche Grenzen setzt sie – und welche neuen Möglichkeiten eröffnet sie? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unserer Projektes, welches wir unter die zusammengefasste Fragestellung „Inwiefern sorgte eine Geschlechtertrennung für Grenzen und Möglichkeiten in der Bildung? – Bearbeitet anhand der Mädchenschule 'Liebfrauengymnasium Büren'“ stellten.

Am Beispiel des Liebfrauengymnasiums Büren untersuchten wir, wie sich geschlechtergetrennte Bildung auf den schulischen Alltag, die Chancen und Einschränkungen der Schülerinnen und das gesellschaftliche Rollenverständnis auswirkt. War eine Mädchenschule eine Grenze – oder gerade ein Weg zu mehr Bildung und Selbstbestimmung?

Mithilfe von historischen Quellen, Interviews und Vergleichen mit dem heutigen Schulsystem beleuchten wir die Geschichte und Bedeutung dieser Schulform. Unser Ziel ist es die historische Entwicklung bewerten zu können und die Bedeutung dieser Thematik für die heutige Bildung zu reflektieren.

 

Liebe Besucherinnen und Besucher dieser Website, im Folgenden finden Sie die verschiedenen Teilaspekte unserer Website. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Durchsicht unserer Ergebnisse!

Idee der Leitfrage und Ziel des Projekts

Erste Ideensammlung zum Thema „Grenzen in der Bildung“

Erkenntnisinteresse:

Das Erkenntnisinteresse unseres Projekts liegt darin, zu untersuchen, wie das Leben der Mädchen durch die Grenzen, die ihnen in ihrer Schulzeit begegneten, im Bildungssystem beeinflusst wurde. Ziel ist es, zu analysieren, ob die Aufteilung von Mädchen und Jungen Vorteile oder eher Nachteile für die SchülerInnen gebracht hat. Um herauszufinden, ob und welche Folgen dies hat, werden Unterschiede in der Bildung und dem Lehrplan untersucht und es wurden Interviews mit Zeitzeugen durchgeführt, um die Wahrnehmungen der Mädchen und Ihren retrospektiven Blick zu erfahren.